<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-738423398207292431</id><updated>2012-02-23T16:53:22.809-08:00</updated><category term='veoh'/><category term='Hanföl'/><category term='Krebs'/><category term='Nutzhanf'/><category term='cannabis'/><category term='Hanfjournal'/><category term='Chanvre'/><category term='Industrie'/><category term='Melamede'/><category term='Cannabinoid-System'/><category term='YouTube'/><category term='bbc'/><category term='Archive'/><category term='Endocannabinoide'/><category term='Grotenhermen'/><category term='Milliarden'/><category term='Wunderpflanze'/><category term='Bröckers'/><category term='hanf'/><category term='Dokumentation'/><category term='Cannabinoide'/><category term='Heilkraft'/><category term='germany'/><category term='Geschichte'/><category term='phoenixtears'/><category term='Kraut'/><category term='Dollar'/><category term='Cannabinoidrezeptoren'/><title type='text'>Hanfbildung</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hanfbildung.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>qnbs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17693856831529943146</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_GYmK4I7MBNI/SrWyHOopeNI/AAAAAAAAABI/QEphzmCP5KE/S220/leaf.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-738423398207292431.post-1608673137415852264</id><published>2009-10-26T22:21:00.000-07:00</published><updated>2010-06-16T11:14:54.122-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kraut'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dollar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nutzhanf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dokumentation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Industrie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Milliarden'/><title type='text'>Hanf: Das Milliarden-Dollar-Kraut</title><content type='html'>&lt;embed id=VideoPlayback src=http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=6227764886026539612&amp;hl=de&amp;fs=true style=width:400px;height:326px allowFullScreen=true allowScriptAccess=always type=application/x-shockwave-flash&gt; &lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Marihuana, Cannabis, Gras - alles verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Pflanze: Hanf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Seit 50 Jahren ist Hanf die populärste illegale Droge der Welt. Davor war das Kraut eine der weltweit bedeutendsten Kulturpflanzen. Noch im letzten Jahrhundert wurde seine robuste Faser zu Papier, Textilien und Seilen verarbeitet. Aus &lt;a href="http://www.powercorn.de/"&gt;Hanfsamen&lt;/a&gt; wurden Nahrungsmittel und Öl gewonnen, aus den Blüten Medizin. &lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Heute gibt es Züchtungen ohne berauschende Nebenwirkungen, mit denen das vielseitige Kraut ein großes Comeback erleben könnte. Trotzdem ist Hanfanbau grundsätzlich illegal. Kürzlich haben zwar einige Länder, darunter Frankreich, England und Österreich drogenfreie Sorten vom Verbot ausgenommen und die EU fördert den Hanfanbau mit über 10 000 Schilling pro Hektar. Gleichzeitig werden weltweit Ernten für Milliarden Dollar jährlich verbrannt und mit der chemischen Keule ausgerottet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Woher diese Angst vor Hanf? Warum die weltweite Dämonisierung der uralten &lt;a href="http://www.broeckers.com/hanffeld.htm"&gt;Nutzpflanze&lt;/a&gt; Marihuana? Wieso diese militärische Kriegsführung gegen das vom Stängel bis zum Samen vollständig verwertbare Milliarden Dollar Kraut?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Soweit wir wissen hat Cannabis auf der Welt keinen einzigen Drogentoten verursacht. Alkohol dagegen fordert täglich Tote durch seine akute toxische Wirkung, wie durch seine Langzeitwirkung. Warum die Gefahren von Alkohol und Cannabis in der Öffentlichkeit trotzdem genau umgekehrt dargestellt werden, das muss sich jeder selbst fragen."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In seiner Freizeit widmet sich &lt;a href="http://www.abc.net.au/catalyst/stories/s888110.htm"&gt;Dr. Katelaris&lt;/a&gt; ganz der Wiederbelebung einer Pflanze, die die australische Regierung seit Jahrzehnten ausrotten will.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Aus medizinischer Sicht ist es absolut scheinheilig, dass Cannabis mit seinem vielfältigen Nutzen, zum Beispiel für AIDS-Kranke nicht angewendet werden darf. Marihuana sollte jedem, dem es hilft, zur Verfügung stehen. In einem erbärmlichen Zustand sind auch Millionen Hektar von Ackerland, sie schreien regelrecht nach einer bodenverbessernden Bepflanzung. Hanf mit seinen feinen, das Erdreich lockernden Wurzeln, könnte sämtliche Felder des Landes verjüngen."&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dieser Meinung sind auch viele australische Farmer, die in dem verbotenen Kraut eine Alternative zur Baumwolle sehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wenn Angst und Ablehnung der Leute beim Thema Marihuana einmal verschwunden sind und sie darin keine Droge, sondern eine normale Nutzpflanze sehen, dann wäre der Hanfanbau eine feine Sache."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Stoff, den die Kiffer lieben, findet sich nur in den Blättern und Blüten der Pflanze, in Dosierungen von 10 bis 15 Prozent. Längst gibt es aber Sorten, bei denen der Anteil der psychoaktiven Substanz Tedrahydrocannabinol, kurz THC, bei unter 0,... Prozent liegt. Davon könnten Cannabisfans ein ganzes Feld rauchen und würden höchstens Kopfschmerzen bekommen. In fast allen Ländern verfolgt die Drogenpolizei aber auch den Anbau dieser Sorten, trotz ihrer riesigen industriellen Möglichkeiten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Der Wert des Hanfes liegt in seiner langen, festen Faser rund um den Stängel, sie ist die stärkste aller Naturfasern, dreimal stabiler als Baumwolle, hervorragend für Textilien geeignet. Früher wurden auch Seile, Zwirn und Papier aus Hanffaser gemacht. Die kurzen Fasern im Inneren bestehen zu 77 Prozent aus Zellulose und können zu umweltfreundlichen alkoholischen Treibstoffen, wie Ethanol, werden. Auch biologisch abbaubare Kunststoffe, wie zum Beispiel Zellufan, lassen sich daraus herstellen. Hanf ist also eine extrem nützliche Pflanze."&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Über 12 000 Jahre bedient sich die Menschheit schon beim Hanf. Das Kraut gehörte zu den meistgeernteten Waren der Welt. Für das junge Amerika war Hanf so wichtig, dass sein Anbau staatlich gefördert wurde. Cannabis war ein legales Zahlungsmittel, auch für Steuern. Schiffe stachen jahrhundertelang mit Segeln und Takelage aus Hanf in See. Van Gogh malte, wie die meisten Künstler, auf Hanfleinwand. Die Original Levis-Jeans und sogar die amerikanische Flagge bestanden aus Hanf. In England nahm Königin Viktoria bei Menstruationsbeschwerden Cannabisextrakt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Heute sprießt hier im Süden der britischen Inseln der erste legale Cannabis seit fast 50 Jahren. Mit voller Unterstützung der Regierung bauen etwa 30 Landwirte nach nur einer Testernte auf gut 600 Hektar drogenfreien Hanf an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Idee dazu entstand in dieser privaten landwirtschaftlichen Handelsgesellschaft.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Unsere Firma war schon immer sehr aufgeschlossen für neue Geschäftsideen. Wir waren schon Pioniere in Sachen Sonnenblumen- und Leinsamenanbau. Hanf ist also nicht unser erstes Risikoprodukt, sicher aber unser kniffligstes."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Die Tatsache, dass Hanfanbau grundsätzlich illegal und nur mit speziellen Genehmigungen möglich ist, macht uns das Leben ganz schön schwer."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Angefangen hat die Renessaince der britischen Cannabisindustrie mit Pferdestreu aus Hanf. Das wachsende Interesse von Papier- und Textilindustrie an dem gefiederten Kraut spornte das Unternehmen zu einer Millionen Dollar Investition in spezielle Technologien zur Hanfverwertung an. Aufgrund einer vorsichtigen Marktanalyse rechnet die Firma mit beträchtlichen Gewinnen, trotz des unklaren rechtlichen Status der Pflanze.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die weltweite Prohibition begann um die Jahrhundertwende in den USA, als der Cannabisstern schon im Sinken war. Das Zeitalter der Dampfmaschine bremste die Nachfrage nach Hanfsegeln und -seilen. Außerdem widersetzte sich die robuste Faser hartnäckig jedem Versuch, sie maschinell zu ernten. Was ihr Schicksal besiegelte, war aber die wachsende Hysterie vor der Freizeitdroge Hanf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Diese harmlos aussehende Zigarette begegnet dir in den unschuldigsten Verkleidungen. Wenn du sie aber anzündest und den Rauch einatmest, riskierst du den Tod, denn dieser Killer und sein Dealer haben vor niemanden Respekt."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Genuss des entspannenden, leicht beflügelnden Rauschmittels ist uralt. Cannabiskonsum lässt sich über Jahrtausende bis nach Indien zurückverfolgen, wo Hanf heute noch als Hilfe auf dem Weg zur Erleuchtung geschätzt wird. Über den mittleren Osten verbreitete sich Cannabis nach Afrika und kam mit den Sklaven nach Amerika. Um die Jahrhundertwende brachten mexikanische Einwanderer das Kraut in die USA. Es war dieselbe Pflanze, die Amerikaner tonnenweise ernteten. Das Grün zu rauchen kam den US-Bürgern jedoch spanisch vor und wurde mit Misstrauen und Angst beäugt. 1914 wurden in El Paso an der mexikanischen Grenze die ersten Anti-Marihuana Gesetze erlassen. Sie sollten nicht nur den Cannabiskonsum, sondern auch die hohe Zahl mexikanischer Einwanderer eindämmen. Gleichzeitig begann eine Ära puritanischer Enthaltsamkeit. Drogen aller Art wurden immer mehr verteufelt. Allen voran Alkohol als Staatsfeind Nr. 1. Mit einer Flut von Gesetzen und bürokratischen Verfahren wurde der Unmoral der Krieg erklärt - allerdings mit wenig Erfolg. 1933 nach Aufhebung der Prohibition aus steuerlichen Gründen wurde ein neuer Sündenbock für den sozialen und moralischen Niedergang des Landes gesucht - und in Marihuana gefunden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dieser Mann hat die Dämonisierung von Cannabis am weitesten getrieben: Regierungsbeauftragter Harry Anslinger, ehemals zweiter Mann in Sachen Alkoholprohibition, von 1930 bis 1962 Kopf der Bundesbehörde für Betäubungsmittel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Harry Anslinger war die bedeutendste Einzelperson in der Geschichte der Drogenpolitik der Vereinigten Staaten. Mehr als jeder andere ist Anslinger verantwortlich für die Unterdrückung, Verfolgung und Bestrafung jedes Drogengebrauchs im letzten halben Jahrhundert."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Anslinger machte sich für ein bundesweites Verbot von Marihuana stark. Nur so konnte auch seine Bundesbetäubungsmittelbehörde als Kontrollorgan dauerhaft existieren.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;US-Historiker McWilliams ist überzeugt, dass Harry Anslinger bewusst die öffentliche Unwissenheit über Marihuana ausgenutzt hat, um sein bürokratisches Imperium aufrecht zu erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Anslinger verewigte viele Mythen um Marihuana. Seine Wirkung übertrieb er stark, bezeichnete es als "Killerkraut" und als "Attentat auf die Jugend", es verführe die Konsumenten zu abscheulichen Gewaltakten und könne sogar Geisteskrank machen. "&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Attacken gegen Cannabis enthielten auch ein stark rassistisches Element. 1937 berichtete Anslinger dem US-Kongress, Marihuanarauchen werde von Schwarzen, Mexikanern und Künstlern propagiert.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die amerikanische Regenbogenpresse unterstützte Anslingers Propaganda voll. Zeitungsmagnat Randolph Hearst führte nach eigenen Worten einen "erbarmungslosen Kreuzzug gegen das betäubende Übel".&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Anslinger begann Marihuana als das Böse schlechthin zu brandmarken. Randolph Hearst sprang auf den Schauergeschichtenzug auf und veröffentlichte hunderte Sensationsberichte über Marihuanakonsumenten, die unter Einfluss des Krauts angeblich die abscheulichsten Dinge taten. Sie passen hervorragend zu der marktschreierischen Aufmachung der meisten Randolph Hearst Blätter. Die Öffentlichkeit nahm sie mangels anderer Informationen für bare Münze. Diese einseitige Meinungsmache unterstützte wiederum Anslingers Anti-Marihuana-Feldzug, womit sich die Interessen der beiden wunderbar ergänzten."&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;1937 hatte es Anslinger geschafft: Der Kongress entschied gegen die Interessen der Hanfindustrie und der Medizin und erklärte die Pflanze für illegal. Cannabis wurde als ebenso gefährliches Betäubungsmittel eingestuft wie Heroin und Kokain. Eine neutrale Untersuchung seiner Wirkungen fand nie statt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wahrscheinlich wurde in der Wissenschaft schon immer manipuliert. 1937 erklärten uns Wissenschaftler, Cannabis würde Leute zum Töten verführen. Schlechte Wissenschaftler waren das. Heute gibt es Wissenschaftler, die behaupten, Cannabis würde die Antriebskräfte und Gehirnfunktionen verändern. Auch das sind schlechte Wissenschaftler, weil sie keine Beweise für ihre Behauptungen haben. Alles, was sie haben, sind rückblickende Spekulationen. Sie finden Menschen in Schwierigkeiten, stellen fest, dass diese Leute Cannabis rauchen und machen daraus ein simples Ursache-Wirkungs-Konzept. Das sieht etwa so aus: Mein Sohn war immer ein prima Kerl, dann hat er angefangen Cannabis zu rauchen und jetzt ist er ganz schlecht in der Schule, das kann nur vom Cannabis kommen. Falsch, es muss nicht vom Cannabis kommen. Vielleicht raucht er Cannabis gerade weil er in der Schule nicht gut und unglücklich ist. Wir haben Vergleiche zwischen Langzeit- und Nichtkonsumenten angestellt. Es gab keine Unterschiede in den intellektuellen Fähigkeiten oder Bewusstseinsfunktionen."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;John Morgan, Pharmakologe an der städtischen Universität New York, ist spezialisiert auf die Untersuchung illegaler Drogen, dazu gehört auch Marihuana.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Ich erforsche die Schädlichkeit von Marihuana, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, vom Nutzen und Risiko dieser Substanz. Sie verdient auf jeden Fall eine sachliche, wissenschaftlich saubere Untersuchung anstelle der bisherigen blinden Verurteilung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als Freizeitdroge interessiert mich Marihuana überhaupt nicht, aber alle anderen Nutzungsmöglichkeiten finde ich faszinierend. Als Medikament kam Marihuana durch eine Umfrage der Harvard-Universität unter 1000 amerikanischen Krebsspezialisten wieder ins Gespräch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Sie fragten diese Spezialisten, ob sie Cannabis als Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, zum Beispiel während der Chemotherapie kennen, ob sie es Patienten jemals empfohlen haben und ob es legal erhältlich sein sollte. Das Ergebnis war für viele überraschend: Über die Hälfte der Ärzte würden Cannabis verschreiben, wenn es erhältlich wäre, ein Viertel der Ärzte hatte es Patienten sogar schon empfohlen. Die amerikanische Regierung hat die Erforschung von Marihuana sehr wirksam verhindert, vor allem was seine therapeutische Anwendung angeht. Nicht, dass es keine Mittel für die Marihuanaforschung gibt: Wenn jemand die Schädlichkeit der Droge beweisen möchte, kann er sogar beträchtliche Mittel bekommen. Diese Geldvergabepolitik bestimmt jedoch die Marihuanaforschung der USA. Unsere Versuche Gelder für therapeutische Marihuanaexperimente zu bekommen, stecken wirklich noch in den Kinderschuhen."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Marihuana ist eines der wertvollsten pflanzlichen Medikamente der Welt. Es hilft bei grünem Star, Epilepsie, Asthma, Menstruationskrämpfen, Schlaflosigkeit, Essstörungen, Muskelfehlspannungen. Aber die Pharmaindustrie sah diese ganze Negativpropaganda mit an und hielt den Mund. Niemand kümmert sich um die andere Seite. Unser Magazin ist die einzige Informationsquelle über den Nutzen der Pflanze."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://hightimes.com/"&gt;HIGH TIMES&lt;/a&gt; ist weltweit das einzige Magazin, das sich ganz dem Marihuana verschrieben hat und der konventionellen einseitigen Meinung sachliche Information entgegensetzen will.&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Mit den Fakten, die wir in &lt;a href="http://hightimes.com/"&gt;HIGH TIMES&lt;/a&gt; bringen stellen wir die Opposition im Drogenkrieg dar. Was die Regierung am meisten fürchtet ist sachliche Information über Marihuana. Vielleicht glorifizieren wir die Pflanze etwas, aber irre führen wir niemanden. Marihuana stimuliert nun einmal die Lern- und Erinnerungszentren, das sind sehr empfindliche Teile des Gehirns und Kinder sollten deshalb die Finger von dem Kraut lassen. Das gilt auch für manche Erwachsene, wenn die nach dem Aufwachen den ersten Joint drehen und dann den ganzen Tag lang weiter rauchen, ohne dass es medizinische Gründe dafür gibt, dann ist das schlicht Marihuanamissbrauch."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Was Marihuana als Droge angeht, es kann wie andere Drogen auch, auf das Gehirn einwirken und Wahrnehmung, Verhalten und Reaktionszeiten verändern. Es ist zwar ein leichtes Rauschmittel, aber es berauscht. Unter Marihuanaeinfluss können also Fehler passieren, man kann schwerfälliger werden und sollte wahrscheinlich nicht Auto fahren. Aber wenn hunderttausende von jungen Leuten allein für den Besitz verhaftet werden, ist das politisch wie moralisch falsch. Dann ist das Gesetz eine größere Gefahr als die Droge selbst."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Eines der wenigen Länder, das sich gegen die Prohibition von Marihuana gestellt hat, ist Holland. Die Hanffaserindustrie wurde hier vom Staat wieder belebt. Umgerechnet über 150 Millionen Schilling wurden in die Entwicklung von drogenfreien Hanfsorten investiert. Mit europaweit einzigartiger Toleranz sieht man hier auch den "high"-machenden Hanf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Der Krieg gegen Drogen ist nicht zu gewinnen. Unsere Politik ist, Drogenkonsumenten nicht zu kriminalisieren, besonders nicht die Nutzer von "weichen" Drogen. Durch die Legalisierung von weichen Drogen ist der Verbrauch in Holland kein bisschen angestiegen. Daran sieht man, dass Politiker das Drogenproblem schlicht überschätzen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Auf der Suche nach Alternativen für die holländische Landwirtschaft haben sich auch 40 Wissenschaftler drei Jahre lang ganz dem Hanf gewidmet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Ich bin wirklich sehr begeistert von Hanf. Diese uralte Nutzpflanze ist völlig zu Unrecht untergegangen. Deshalb bin ich jetzt richtig stolz, an ihrem Comeback mitzuarbeiten. Die Samen enthalten Öl und Proteine, also hochwertige Nahrungsmittel für Mensch und für Tier. Als ich vor kurzem im Hanfforschungsinstitut der Ukraine war, gab es zum Beispiel Hanföl als Salatdressing. Auch industriell, etwa als Trockenmittel bei der Herstellung von Farbe, kann es vielfach verwendet werden."&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die größten Marktchancen fanden die Holländer aber in der Papierproduktion aus Hanf. Sie verarbeiten ihn mit verschiedenen Methoden zu Brei.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hier kommt die Rohfaser in eine Mühle, wo Hitze und Druck sie zu Fasermasse pulverisieren. Dann wird die Faser mit Wasser gemixt. Wenn das Wasser trocknet verbinden sich die Fasern zu einem Blatt Hanfpapier. Doch damit ist das Potential des Krauts nicht erschöpft: Alles, was Holzfasern enthält, kann auch aus Hanf hergestellt werden. Von Pappe bis Zeitungen, von Kosmetiktüchern bis Bibelpapier. Und das immer wieder. Beeindruckende 70 Prozent des Altpapiers werden in Holland recycelt. Nur: Je mehr Papier wiederverwertet wird, desto schwächer wird das Endprodukt. Die robuste Hanffaser bringt die ideale Verstärkung ins Recyclingpapier und füllt eine Marktlücke, in der jährlich Milliarden Dollar stecken.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Am anderen Ende der Welt in Tasmanien, dem südlichsten Anhängsel Australiens: Hier schaut sich Anne Segelmüllers Tochter dem Wald zuliebe ebenfalls nach einer Alternative zu Papier aus Bäumen um. &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wenn mein Vater im Wald Bäume fällte, blieb alles intakt, man konnte nicht sehen, wo gefällt war. Das Unterholz blieb genauso am Leben wie die Tiere. Aus Liebe zum Wald fing ich also an zu experimentieren. Als erstes stellte ich einigermaßen schockiert fest, das Holz absolut nicht das beste Rohmaterial für Papier ist. Das wird es nur durch haufenweise Energie und Chemikalien, aber von seiner natürlichen Faser her taugt es dafür nicht. Die besten Naturfasern sind einjährige Pflanzen wie Flachs und vor allem Hanf. Unglaublich, dass jemand eine Pflanze verdammen konnte, die sich von Natur aus so wunderbar für tausend Sachen eignet. &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit dieser letzten von drei genehmigten Versuchsernten muss Hanf sich als Holzersatz in Tasmaniens riesiger Papierfaserindustrie bewähren. Trotz seines lächerlich geringen THC-Gehalts bestand die Drogenbehörde auf einer Vernichtung der Blüten, damit niemand mit dem Scheinmarihuana illegale Geschäfte machen kann. Ein Teil der Ernte wandert nach Australien ins Forschungslabor der größten Zeitungspapiermühle im Känguruland. Hier werden über eine halbe Million Tonnen Bäume jährlich zermahlen. Aber das ist nur ein Bruchteil der neun Millionen Tonnen, die Australien jährlich für Papier- und Holzfasern fällt. Das Holz in diesem Lager reicht gerade für das morgige Zeitungspapier der 17 Millionen Australier. Wegen der öffentlichen Empörung über die Abholzung alter Wälder ist die Papiermühle kürzlich auf Holzplantagenwirtschaft umgestiegen. Aber das schnell wachsende Kiefern- und Eukalyptusholz braucht eine stärkere Faser, damit es brauchbares Papier ergibt. Die Firma importiert deshalb für 20 Millionen Dollar jährlich Fichtenfasern.&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Die müssen wir dem Zeitungspapier beigeben, damit man es handhaben kann. Hanf kann zu dieser nötigen Verstärkung beitragen, aber dazu braucht es eine spezielle Behandlung und neue Geräte, also billig wird das nicht." "Obwohl die Papiermühle ein beträchtliches Interesse an der neuen Ökofaser hat, steckt ihre Entwicklungsarbeit noch in den Kinderschuhen. Das kurzfristige Problem des Hanf ist: Die Weltmarktpreise für Papierfaser werden gegenwärtig unnatürlich niedrig gehalten, was einen Wettbewerb schwierig macht. Viele abgeholzte Wälder können ohne Aufforstung nicht nachwachsen. Natürliche Wälder abzuholen und sie durch nichts, bestenfalls durch Plantagen zu ersetzen, ist eine billige Rohstoffbeschaffung auf Kosten der Natur. Wenn man die Umweltschäden mitrechnet dann sind die gegenwärtigen Preise für Holz und Holzfaser viel zu niedrig. Nicht eingerechnet werden auch die Umweltschäden durch Chemikalien, auch da kommt Hanffaser mit weit weniger aus als Holzfaser. Solche Umweltvorteile müssen bei der Vermarktung von Hanfprodukten im Vordergrund stehen. Wir müssen die Käufer davon überzeugen, dass Hanfpapier mehr Geld wert ist, weil es weniger schädlich ist."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Genau das hat ein britischer Drucker getan und damit einen boomenden Markt für baumfreies Papier eröffnet. Er hat mehr Kunden als Ware, denn Cannabisfaser ist auf dem Weltmarkt knapp.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Es war gar nicht einfach, überhaupt eine Quelle für Hanffaser zu finden. Es gibt sehr wenige Anbieter und wir haben erst 1991 jemanden gefunden, der uns beliefern kann. Seitdem machen wir Partien von fünf Tonnen auf einen Schlag, dafür war der Markt sofort da. Die Leute sehen die Qualität unseres Papiers und sagen: "Es ist das derzeit beste Hanfpapier der Welt." Für dieses Jahr haben wir uns die gesamte britische Faserhanfernte gesichert und werden so um die 2000 Tonnen Hanfpapier machen."&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Im amerikanischen Bundesstaat Oregon gibt es sowohl einige der größten Rotholzwälder, als auch einige der größten Holzschnitzel- und Fasermühlen der USA. Der Besitzer des größten Holzlagers im Staat steht voll auf Hanf. Nicht nur als Papier, sondern auch als alternativer Rohstoff für die Massivbauindustrie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wir sind seit vielen Jahren in der Holzindustrie und wir fressen buchstäblich Millionen Hektar Wald weg wegen des Fasergehaltes der Bäume. Die meisten Bäume werden tatsächlich nur als Faserlieferanten genutzt, nicht als Baumaterial. Wir brauchen dringend einen sich nicht verknappenden Ersatz für Holz. Wenn wir Hanf als Faserrohstoff benutzen und es in der Menge anbauen, die wir brauchen, dann sinkt auch der Preis. Geben sie dem Hanf zwei Jahre und er wird billiger als Holz sein. Schließlich braucht das Kraut nur 120 Tage bis zur Ernte, nicht mehrere hundert Jahre. Holz oder Hanf, das ist also keine Frage."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Bills Vertrauen in die Zukunft des Hanf wird gestärkt durch die Hanfpartikelplatten, die seine Firma von der renommierten Forstwirtschaftsfakultät der Washington State Universität bezieht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Diese Bretter haben Weltklasse. Sind genauso gut wie die aus jeder anderen Fabrik hier und wir haben eine Menge Holzfabriken in Oregon. Eine davon, ein Stück südlich von hier, verbraucht jeden einzelnen Tag 700 Tonnen Baumfaser. Allein mit solchen Brettern machen sie drei Milliarden Dollar im Jahr. So eine Fabrik zu bauen kostet an die 100 bis 150 Millionen Dollar, deshalb ist es für uns wichtig, dass wir mit der bisherigen Technik weiterarbeiten können. Was wir zusammen mit der Washington State Universität herausgefunden haben: Hanf ist nicht nur ein prima Holzersatz, der mindestens so erstklassige Bretter wie die von der Douglas-Tanne abgibt, wir können sie auch mit der gleichen Technik herstellen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Die Washington State Universität benutzt exakt die gleiche Technik wie die Holzschnitzelwerke hier. Und es funktioniert. Damit ist nicht nur bewiesen, dass Hanf funktioniert, wir haben auch schon Leute in der Branche, die ihn sofort benutzen würden, wenn wir ihn liefern könnten. Auch Kunden für das Produkt gibt es schon. Es ist also alles fix und fertig. Fehlt nur noch eins: Die Möglichkeit Hanffaser hier im Land anzubauen, um die Mühlen zu versorgen. Um die Wahrheit zu sagen: Wir müssen weltweit Hanf anbauen und den weltweiten Faserbedarf durch jährliche Ernten decken, anstatt jahrhunderte alte Bäume zu zersägen."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Eines der außergewöhnlichsten unter den tausenden von Hanfprodukten ist &lt;a href="http://www.chanvre-info.ch/info/de/Zu-Henry-Fords-Auto.html"&gt;Henry Fords Plastikauto&lt;/a&gt;. Es wurde 1941 mit Zellulosefasern aus Hanf, ... und Weizenstroh gebaut und sollte mit Hanföl betrieben werden. Das Plastik war leichter als Stahl und konnte trotzdem zehnmal mehr aushalten ohne zu verbeulen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Solche vergessenen Fakten enthüllt ein Sachbuchbestseller von 1986 mit dem Originaltitel "Des Kaisers neue Kleider". Auf deutsch heißt es schnöde "&lt;a href="http://www.syntropia.de/die-wiederentdeckung-der-nutzpflanze-cannabis-marihuana-hanf-p-21146.html"&gt;Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf&lt;/a&gt;". Sein Autor ist bis heute ein eingeschworener Hanffan.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der &lt;a href="http://www.powercorn.de/"&gt;Hanfsamen&lt;/a&gt; löst alle unsere Cholesterin- und sonstigen Arterienverstopfungsprobleme. Und wir haben ihn verboten. Offenbar wussten unsere Politiker nichts davon, sonst müsste man sie als geisteskrank einsperren. Wenige Leute wissen überhaupt, dass Hanf und Marihuana das gleiche sind. Bis 1973 hatte auch ich davon keine Ahnung. Ich hatte zwar gehört, dass Marihuana Hanf genannt wurde, aber dass das wörtlich gemeint war, wusste ich nicht. Was sie für illegal erklärt haben hieß ja auch "Marihuana" - mexikanischer Slang. Und sie haben es in das amerikanische Gesetz übernommen. Sie haben niemanden gesagt, dass sie Hanf verbieten.“&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In manchen Ländern ist zumindest Faserhanf legal. Und in Frankreich gibt es diese Frau..., die schon an die 300 Häuser aus Hanf gebaut hat. Aus Hanf und Kalkzement wie die alten Ägypter. Sie mixt Kalk mit dem, was vom Hanf übrig bleibt, wenn die Faser herausgelöst ist. In diesem Zustand macht Hanf etwas ganz erstaunliches: Er wird zu Stein. Ehrlich, er versteinert. Wenn man diesen Hanf mit Kalk mischt, dann kommt etwas heraus, dass fester ist als Zement, aber nur ein Sechstel davon wiegt."&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Für diese Hanfhäuser gibt es tausende Vorbestellungen aus ganz Europa. Aber wie so viele andere Cannabisprodukte wird auch dieses durch die Restriktionen für den Anbau des Krauts arg behindert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hundert Prozent Hanf sind auch diese Modelle. Vielleicht sind sie nicht gerade aktuelle Mode, aber definitiv ein Hit auf den internationalen Textilmärkten. Dieser Hanf hier kommt aus China, einem der wenigen Länder, das noch Cannabis für Textilien anbaut und in jeder Größe webt. Der Stoff ist deutlich reißfester, wärmer und saugkräftiger als die beste Baumwolle, trotzdem ist Hanf genau so weich und bequem zu tragen. Zusammen mit einer Modefirma aus Melbourne hat der Gerichtsmediziner Katelaris eine Kollektion von Hanfjeans und Streetwear produziert. Ein erster Schritt um die steigende Nachfrage nach Hanfhüllen zu befriedigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wenn wir den Leuten erklären: Das ist alles aus Cannabis, dann sind die meisten ziemlich schockiert und denken: Cannabis zum Anziehen? Das ist etwas total neues. Keiner weiß, dass sogar Levis-Jeans ursprünglich aus Hanf waren. Genauso gut lässt sich Cannabis als Topdesignerstück, Abendmode oder Alltagskleidung tragen."&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Unsere Sachen kommen sehr sehr gut an. Und der Verkauf läuft sogar sehr sehr sehr sehr gut. Anders gesagt: Wir können gar nicht so viel Hanfstoff beschaffen, wie wir verkaufen können."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Immer wieder also die Frage: Woher den ganzen Hanf nehmen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In Australiens Südosten sind vor allem viele Baumwollbauern sofort bereit auf Hanf umzusteigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Ich sehe da überhaupt kein Problem das Zeug anzubauen und die Jungs zum mitmachen zu bringen. Wenn du damit drei bis viermal mehr Profit als mit Baumwolle oder Sojabohnen machst, kommen die Leute von selbst auf Hanf."&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Baumwollindustrie gehört zu den größten Chemiekonsumenten der Welt. Und während die Baumwollprofite schwanken, wächst die Umweltbelastung von Ernte zu Ernte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Was diese Pestizidsache angeht, da hat Hanf absolute Vorteile. Viele bewässerte Ernten sind sehr stark von Chemikalien abhängig. Hanf dagegen braucht ganz wenig bis gar keine Chemie. Das finden viele Farmer gut, weil es einerseits die Kosten senkt und andererseits die Chemiebomben auf den Farmen und den Rest der Umwelt reduziert."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Es gab verschiedene gute Gründe für den Niedergang der Hanfindustrie, aber heute gibt es eigentlich nur noch einen plausiblen Grund: Die althergebrachten Geschäftsinteressen der heutigen Industrien. Sie wollen kein Hanfrevival, weil sie den Wettbewerb mit dem Ökoprodukt scheuen. Synthetikhersteller und Benutzer von nicht erneuerbaren Energien können in so einem Wettbewerb gar nicht mithalten."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Einige meinen, dass es vor allem kommerzielle Interessen waren, die zusammen mit der allgemeinen Angst vor Drogen zum Verbot der Pflanze führten. Nach jahrelanger rückläufiger Produktion hatte die Cannabisindustrie Mitte der dreißiger Jahre mit neuen effektiveren Maschinen zu einem Hanfcomeback angesetzt. Die Zeitschrift "Popular Mechanics" prophezeite dem Hanf eine große Zukunft als Milliarden-Dollar-Kraut. Als Basis für tausende von Arbeitsplätzen und eine breite Produktpalette von Dynamit bis Plastik.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wir wissen, dass eine Maschine erfunden wurde, die für den Hanf genauso revolutionär war wie die Entkörnungsmaschine für die Baumwolle. Als die erfunden war, wurde die Baumwolle von der teuersten Faser der Welt, die nur Reiche trugen, zur billigsten Faser, die heute jeder trägt. Wenn nun diese umwerfende Maschine gerade erfunden war, warum wurde Hanf dann zwei Monate später verboten? Stellt sich doch die Frage, ob es da einen Zusammenhang gibt."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Manche sehen da eine klare Verbindung. Zu dieser Zeit machte der Chemiegigant Dupont mit Chemikalien zur Papierherstellung aus Holz. Außerdem investierte er kräftig in die Perfektionierung von Synthetikfasern, die Naturfasern in Textil- und Seilwerkindustrie völlig ersetzen sollten. Eine wiederauferstandene Hanfindustrie hätte die erwarteten Gewinne erheblich geschmälert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Dupont kam mit Nylon heraus und Nylon wurde eine große Sache. Sie haben alles daraus hergestellt. Verkauft haben sie es als synthetischen Hanf und den gab es nur bei Dupont. Sie hatten das Weltmonopol für den Stoff und die Welt liebte Nylon."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dupont hätte sein Marktmonopol niemals halten können, ohne den Bankier der Firma, Andrew Mullen, nebenbei Besitzer der fünftgrößten Bank Amerikas. Er hat Dupont nicht nur Millionen Dollar geliehen, er war auch Chef des US-Finanzministeriums. In dieser Funktion ernannte er den Mann zum Chef der Bundesbetäubungsmittelbehörde, der den härtesten Feldzug gegen Hanf führte: Harry Anslinger. Rein zufällig war Mullen nicht nur Anslingers Boss sondern auch ein Verwandter, weil Anslinger seine Nichte geheiratet hatte. Dieses auffällige Zusammenspiel der Interessen bietet Stoff für interessante Spekulationen. &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Ich kann diese Leute regelrecht hören, wie sie sagen: Mensch lasst uns Gesetze gegen Marihuana machen. Ich meine, wenn die nicht gewusst haben, wer ihr Hauptkonkurrent ist und wer garantiert keine Dupont-Chemikalien kaufen würde, dann wären sie ziemlich beschränkt gewesen, so blöd, dass sie eine Blamage auf jeder Vorstandssitzung gewesen wären. Also haben sie die Konkurrenz ausgeschaltet und das war der Hanf."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Überzeugung, dass hinter dem Hanfverbot vor allem kommerzielle Interessen standen stützt sich auch auf einen weiteren Sinneswandel in der US-Regierung fünf Jahre später. Während des Zweiten Weltkriegs, als die Nylonindustrie noch in den Kinderschuhen steckte, beklagte Amerika plötzlich einen akuten Mangel an Tauwerk. Und die Regierung rief Farmer lautstark zum Anbau des gerade erst dämonisierten Hanfs auf.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Hanf für Tauwerk! Hanf für Takelage! Hanf als Schuhbänder für Millionen amerikanischer Soldatenstiefel! Hanf für unsere Fallschirmspringer! Hanf für den Sieg!"&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Bei Kriegsende wurde Hanf nicht mehr gebraucht. Jetzt wurde dem Militär der Kampf gegen seinen bisherigen Alliierten befohlen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Marihuana ist ein Unkraut und verbreitet sich wie Brennnessel, wenn es einmal keimt! Aber die Truppe mit den Flammenwerfern hat die Situation voll im Griff."&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit solchen Aktionen begann der heutige Krieg gegen Marihuana. Harry Anslinger hat ihn bis in die Vereinten Nationen hinein geschürt. Als amerikanischer Repräsentant im UN-Drogenkomitee berief er reihenweise Tagungen zum weltweiten Verbot der Pflanze ein.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"In den USA bekommt kaum jemand Unterstützung von der Regierung, wenn er keinen Plan zur Ausrottung von Hanf hat. Nehmen wir das Beispiel Bangladesh: Bang heißt übersetzt Marihuana. Bangladesh heißt "Marihuanalandbewohner". Und wir sind da unter einem politischen Vorwand hin und haben sämtliche Hanffelder niedergemacht. Alles was diese Hügel zusammengehalten hat. Und plötzlich wurde das ganze Land überflutet. Das ist doch Wahnsinn! Rassenmord an einer Pflanze."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das Verbot hat Marihuana per Gramm teurer als Gold gemacht. Weltweit ist es das Multimilliarden-Dollar-Kraut für kriminelle Imperien geworden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: inherit; font-weight: normal;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Die ganze Szene wäre überglücklich, wenn wir THC freien Hanf und Marihuana als zwei verschiedene Sachen sehen könnten. Aber die amerikanische Regierung sieht nicht ein, dass man diese Pflanze ohne Drogengehalt anbauen kann. Da können wir Papier und Kleidung aus Hanf machen, die Farmer können gutes Geld machen. Wir können eine ganze Industrie um den Hanf herum haben, ohne jedes THC, ohne einen einzigen Joint. Aber sie erlauben uns diese Unterscheidung nicht und deshalb ist für mich offensichtlich, dass THC nur ein Vorwand ist, in Wahrheit geht es um den Hanf."&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wir haben noch keine einzige Antwort auf das Waldsterben. Keine einzige Alternative zum weltweiten Kahlschlag. Eine Gruppe sagt: Hört auf Bäume zu fällen! Die andere sagt: Fällen wir sie alle! Dabei ist es doch ganz einfach: Baum ist Faser, Hanf ist Faser, und Hanf ist die viel bessere Faser."&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Also, wenn Hanfprodukte, wie Papier, Faser und Ethanol vernünftig vermarktet werden, dann sehe ich Cannabis klar als das Milliarden-Dollar-Kraut für die Jahrtausendwende."&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b style="font-family: inherit;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;- ENDE -&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: inherit; text-align: center;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Original:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.bullfrogfilms.com/catalog/hemp.html" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://www.bullfrogfilms.com/photos/hempimage.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.bullfrogfilms.com/catalog/hemp.html"&gt;Billion Dollar Crop - The history and advantages of hemp as an industrial  fiber.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Directed by Barbara Ann Chobocky&lt;br /&gt;Produced  with Michael Cordell and Jeffrey Bruer&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;blockquote&gt;This surprising video explains the environmental interest in the non-drug variety of hemp as a versatile industrial fiber, and documents the history of its prohibition.&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;blockquote&gt;Backed by years of worldwide research, &lt;a href="http://www.bullfrogfilms.com/catalog/hemp.html"&gt;BILLION DOLLAR CROP&lt;/a&gt; exposes the political and industrial manipulations, which outlawed one of the most valued plants in history.&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;blockquote&gt;Hemp once provided the paper on which US banknotes were printed, the cloth for the original Levi jeans, as well as the sails and rigging of ships. During World War II it was of such strategic importance that the US Government encouraged farmers to convert to hemp cultivation.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.bullfrogfilms.com/catalog/hemp.html"&gt;BILLION DOLLAR CROP&lt;/a&gt; shows how the recently developed, non-drug variety of hemp is being researched and cultivated internationally because of the plant's versatile qualities and environmental friendliness. This program takes the audience on a world tour from Australia to the United Kingdom, and from The Netherlands to France and the US. It illustrates how hemp is being cultivated as an industrial fiber for use as an alternative to wood for paper production, to cotton for clothes, and to plywood for construction. We all benefit, especially our forests and topsoil.&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Veoh:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.veoh.com/collection/deutschedoku/watch/v6272467M9ykDxkm"&gt;collection/deutschedoku/watch/v6272467M9ykDxkm&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;GoogleVideo:&amp;nbsp;&lt;a href="http://video.google.com/videoplay?docid=6227764886026539612#"&gt;videoplay?docid=6227764886026539612#&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;YouTube:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/hanfstaat#grid/user/83A386BB04045DAA"&gt;user/hanfstaat#grid/user/83A386BB04045DAA&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/738423398207292431-1608673137415852264?l=hanfbildung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanfbildung.blogspot.com/feeds/1608673137415852264/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/hanf-das-milliarden-dollar-kraut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/1608673137415852264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/1608673137415852264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/hanf-das-milliarden-dollar-kraut.html' title='Hanf: Das Milliarden-Dollar-Kraut'/><author><name>qnbs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17693856831529943146</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_GYmK4I7MBNI/SrWyHOopeNI/AAAAAAAAABI/QEphzmCP5KE/S220/leaf.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-738423398207292431.post-189654051681850520</id><published>2009-10-26T11:02:00.000-07:00</published><updated>2009-10-26T12:57:06.098-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='YouTube'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krebs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heilkraft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Archive'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='phoenixtears'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hanföl'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wunderpflanze'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='veoh'/><title type='text'>Wunderpflanze Hanf: Die Geschichte von Rick Simpson</title><content type='html'>&lt;object height="341" id="veohFlashPlayer" name="veohFlashPlayer" width="410"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1014&amp;permalinkId=v1854304635WfhHM3&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=21270774"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1014&amp;permalinkId=v1854304635WfhHM3&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=21270774" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="410" height="341" id="veohFlashPlayerEmbed" name="veohFlashPlayerEmbed"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/4912392"&gt;Wunderpflanze Hanf - Die Geschichte von Rick Simpson&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://www.phoenixtearsmovie.com/"&gt;RUN FROM THE CURE: The Rick Simpson Story&lt;/a&gt; mit deutschen Untertiteln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahre Geschichte über die Heilkraft von Hanf, von Rick Simpson, dem Mann, der Krebs mit &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haschisch%C3%B6l"&gt;Hanföl&lt;/a&gt; geheilt hat.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Archive:&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.archive.org/details/runFromTheCure-TheRickSimpsonStoryWithGermanSubtitles"&gt;RunFromTheCure-TheRickSimpsonStoryWithGermanSubtitles&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Veoh:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_howto/watch/v1854304635WfhHM3"&gt;educational_and_howto/watch/v1854304635WfhHM3&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;YouTube:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=39hah15s0Go"&gt;Die Geschichte von Rick Simpson 1/7&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=PLO5zcCUIYk"&gt;Die Geschichte von Rick Simpson (Part 1 of 6)&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Phoenix Tears:&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.phoenixtears.ca/"&gt;phoenixtears.ca&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Google sites:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://sites.google.com/site/phoenixtearsmovie/"&gt;sites.google.com/site/phoenixtearsmovie/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="341" id="veohFlashPlayer" name="veohFlashPlayer" width="410"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1014&amp;permalinkId=v18539567XrmRJ563&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=21270774"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1014&amp;permalinkId=v18539567XrmRJ563&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=21270774" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="410" height="341" id="veohFlashPlayerEmbed" name="veohFlashPlayerEmbed"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/4975380"&gt;CRUSH CANCER WITH HEMP AND TRUTH - Free Internet Seminar&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/738423398207292431-189654051681850520?l=hanfbildung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanfbildung.blogspot.com/feeds/189654051681850520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/wunderpflanze-hanf-die-geschichte-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/189654051681850520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/189654051681850520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/wunderpflanze-hanf-die-geschichte-von.html' title='Wunderpflanze Hanf: Die Geschichte von Rick Simpson'/><author><name>qnbs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17693856831529943146</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_GYmK4I7MBNI/SrWyHOopeNI/AAAAAAAAABI/QEphzmCP5KE/S220/leaf.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-738423398207292431.post-2353555353972251563</id><published>2009-10-26T10:13:00.000-07:00</published><updated>2009-10-29T06:49:18.703-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='YouTube'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='cannabis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cannabinoide'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='germany'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='veoh'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bbc'/><title type='text'>BBC Exklusiv über Cannabis</title><content type='html'>&lt;object height="341" id="veohFlashPlayer" name="veohFlashPlayer" width="410"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1012&amp;permalinkId=v18534506SfPxPxFC&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=anonymous"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1012&amp;permalinkId=v18534506SfPxPxFC&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=anonymous" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="410" height="341" id="veohFlashPlayerEmbed" name="veohFlashPlayerEmbed"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://bbcgermany.de/EXKLUSIV/programm/sendung_825.php"&gt;BBC Exklusiv&lt;/a&gt;:&lt;/b&gt; "Die Wahrheit über Cannabis"&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div id="playerInfo-description"&gt;&lt;a href="http://qnbs7.blogspot.com/2009/09/bbc-horizon-look-at-medicinal-cannabis.html"&gt;Wunderpflanze&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.syntropia.de/agrogentechnik-die-saat-des-boesen-p-9765.html"&gt;Saat des Bösen&lt;/a&gt;? &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div id="playerInfo-description"&gt;'BBC Exklusiv' wollte 'Die Wahrheit über Cannabis' herausfinden und begab sich mit Dr. John Marsden auf eine Erkundungsreise durch die Welt der Cannabinoide. [...] Zahlreiche Studien belegen, dass der Konsum von Cannabis zwar nicht völlig harmlos ist, jedoch wesentlich weniger schädlich als beispielsweise Alkohol und Tabak. [...] Die Experimente einiger Wissenschaftler, die Dr. Marsden trifft, lassen Hanf als Un-Kraut erscheinen. [...]&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;b&gt;Veoh:&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_howto/watch/v18534506SfPxPxFC"&gt;educational_and_howto/watch/v18534506SfPxPxFC&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;YouTube:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ARcoEjCKH4A"&gt;BBC: Die Wahrheit über Cannabis (The evil Weed) 1/5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=0lRDYHCmcLU"&gt;BBC EXKLUSIV - Die Wahrheit über Cannabis (1/4)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;BBC Exklusiv:&lt;/b&gt; &lt;a href="http://bbcgermany.de/EXKLUSIV/programm/sendung_825.php"&gt;bbcgermany.de/EXKLUSIV/programm/sendung_825.php&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/738423398207292431-2353555353972251563?l=hanfbildung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanfbildung.blogspot.com/feeds/2353555353972251563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/bbc-exklusiv-uber-cannabis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/2353555353972251563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/2353555353972251563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/bbc-exklusiv-uber-cannabis.html' title='BBC Exklusiv über Cannabis'/><author><name>qnbs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17693856831529943146</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_GYmK4I7MBNI/SrWyHOopeNI/AAAAAAAAABI/QEphzmCP5KE/S220/leaf.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-738423398207292431.post-8428791100515560586</id><published>2009-10-23T23:58:00.000-07:00</published><updated>2009-10-28T01:16:45.852-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bröckers'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cannabinoid-System'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Grotenhermen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chanvre'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cannabinoidrezeptoren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Endocannabinoide'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cannabinoide'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Melamede'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hanfjournal'/><title type='text'>Info über Cannabinoide</title><content type='html'>&lt;div class="chapo"&gt;&lt;div class="spip"&gt;Von &lt;a href="http://www.uccs.edu/%7Ermelamed/"&gt;Professor Robert Melamede, Ph.D.&lt;/a&gt; Leiter des Biologie-Departments der Universität Colorado&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;Das Cannabinoid-System existiert seit etwa 600 Millionen Jahren, es ist älter als die Dinosaurier. Das Cannabinoid-System evolvierte kontinuierlich und ist von allen neuen Spezies übernommen worden. Für das "Futtern und Füttern" spielt das Cannabinoid-System eine zentrale Rolle...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;1)&lt;/b&gt; Cannabinoide kommen in jedem lebenden höheren Tier über der Stufe von Polypen und Molluskeln vor, mit Ausnahme der Insekten. Das Cannabinoid-System hält die Körper im homöostatischen Gleichgewicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;2)&lt;/b&gt; Mütter geben ihren Babys eine Ladung Cannabinoide mit der Muttermilch um ihnen Heißhunger zu verschaffen - damit sie das Essen lernen. (Weil sie durch die Nabelschnur gefüttert wurden, können Babys das nicht)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;3)&lt;/b&gt; Mäuse ohne einen CB1- Cannabinoid-Rezeptor mögen keinerlei Veränderung. Wenn sie in eine andere Ecke des Käfigs gesetzt werden, regen sie sich auf, wenn man sie an den alten Punkt zurücksetzt entspannen sie - um sich wieder zu erregen, wenn man sie umsetzt. Kommentar: Ich frage mich ob manche Leute, besonders „Drogenkrieger“, vielleicht auch einen blockierten CB-1-Rezeptor haben und sich deshalb jeder Veränderung widersetzen - während Leute wie wir, mit einem unblockierten CB-1-Rezeptor, die Vorteile genießen, viel entspannter sind und keine Angst vor Veränderungen haben. Ein interessanter Gedanke - und erstaunlicherweise absolut korrekt: Die Gehirne vieler Menschen sind nicht fähig gute CB-1 /CB-2 -Verbindungen herzustellen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;4)&lt;/b&gt; Alle neuen Spezies benutzen Cannabinoide&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;5)&lt;/b&gt; Durch ihr Lebendigsein und das Atmen von Luft produzieren unsere Körper „freie Radikale“. Cannabinoide helfen, dies rückgängig zu machen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;6)&lt;/b&gt; Cannabinoide töten Gehirnzellen, aber die Zellen, die sie töten werden „Glioma“ genannt, es sind die Tumorzellen bei Gehirnkrebs. Alle anderen Gehirnzellen werden von Cannabinoiden geschützt und geheilt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;7)&lt;/b&gt; Cannabinoide schützen gegen Sonnenbrand und Hautkrebs wegen der CB-1-Rezeptoren in unserer Haut.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;8) Cannabinoide verlangsamen den Alterungsprozess. Mäuse, deren Gehirn auf Cannabinoide reagiert leben länger als solche, deren CB-1-Rezeptor blockiert wurde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;9)&lt;/b&gt; Die Aktivitäten in den evolutionäre fortgeschrittenen Bereichen des Gehirns beruhen auf Cannabinoid-Rezeptoren und fördern höhere Ebenen des Bewußtseins.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;10)&lt;/b&gt; Cannabinoide wurden sogar in weißen Blutkörperchen gefunden (CB-2-Rezeptoren). Diese CB-2-Rezeptoren wurden vorwiegend in immunologischen Zellen gefunden, die den Wechsel des Immunsystems in den „Anti-Entzündungs“-Zustand regulieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;11)&lt;/b&gt; Cannabinoide schützen das Herz vor Arhytmie&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;12)&lt;/b&gt; Ihre Art gegen Schmerzen zu helfen betrifft die speziellen Nerven der Schmerzübertragung. Sie werden Vanilloid-Rezeptoren genannt. Die Anandamide, der vom Körper selbst produzierte Marihuana-Wirkstoff, verbinden sich mit den Nervenenden und reduzieren den Schmerz. Anandamide werden von Körper als Antwort auf eine Reihe von Zuständen produziert. Zum Beispiel verhindert Aspirin den Abbau von Anandamiden und hilft deshalb gegen Schmerzen. Wie viele alte Damen, die sagen , dass sie „niemals“ Marihuana konsumieren würden, nutzen das körpereigene Äquivalent ohne das überhaupt zu wissen ?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;13)&lt;/b&gt; In den meisten fällen von Krankheiten des Auto-Immunsystems produzieren die Immunzellen des Körpers „freie Radikale“, die den eigenen Körper wie ein fremdes Objekt angreifen. Cannabis bringt das Immunsystem in den entzündungshemmenden Zustand und hilft, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen - und so das Leben zu verlängern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;14)&lt;/b&gt; Der Wirkstoff von Marihuana besteht nicht nur aus THC, sondern auch aus dem nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD). Der Mechanismus ist noch nicht genau erforscht, klar ist jedoch, dass Hanf mit hohem CBD-Gehalt das psychoaktive „High“ des THC zunichte macht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;15)&lt;/b&gt; Außer sich an die Rezeptoren in den höheren Bereichen des Gehirns anzuhängen wirken Cannabinoide noch in vielen anderen Teilen des Körpers - sie wirken auf die Haut und viele andere Stellen ein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;16)&lt;/b&gt; Pharmazeutische Firmen arbeiten an der Synthetisierung verschiedener Cannabinoid-Komponenten und neuen Sorten von Marihuana. Wenn sie erfolgreich sind, werden wir eine größere Wahl haben, welche Cannabinoide welchen Bereichen des Körpers am besten nutzen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;17)&lt;/b&gt; Wegen der Lokalisierung von CB-1/CB-2 als Hauptrezeptoren des Gehirns scheint es der natürliche Weg der Menschheit, mehr „stoned“ zu sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;18)&lt;/b&gt; Drogenkrieger tun, was sie tun, nicht weil sie absichtlich böse sind, sondern eher, weil sie noch primitiv sind („Stumpfsinnig“ könnte man sagen). Sie schauen voll Angst und Feindlichkeit auf die Welt und nicht kooperativ und verständnisvoll.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;19)&lt;/b&gt; Laut einer Studie über die Gehirnfunktion von 150 depressiven Patienten schützt Cannabis vor dem Absterben gesunder Zellen und schützt die Nerven.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;20)&lt;/b&gt; Cannabinoide erweitern die Bronchien und helfen Asthmapatienten zu atmen. Wegen der Balance, die unser Körper aufrechterhält, kann es aber auch Gelegenheiten geben, wo sie entgegengesetzt wirken, weil der Tod möglich ist, wenn zuviel geraucht wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;21)&lt;/b&gt; Cannabinoide kontrollieren wie wir die Zukunft sehen. Wenn du mit schlechten Erfahrungen erfüllt bist, hast du Angst vor der Zukunft. Mit reichlich Cannabinoiden dagegen willst du in der Zukunft sein. Unfähigkeit zur Veränderung gegen freudige Begrüßung der Zukunft und des Wechsels.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;22)&lt;/b&gt; Cannabinoide können vor verschiedene Krebsarten schützen - sie könnten in der Zukunft auch dazu beitragen, Krebs zu heilen. Sie haben eine Methode entwickelt, die schlechten Zellen zu töten und die guten zu schützen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;23)&lt;/b&gt; Cannabinoide lindern Leberkrankheiten und unkontrollierbaren Juckreiz. Sie wirken ebenso gegen Schlaflosigkeit und Depression - und das seit 600 Millionen Jahren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;24)&lt;/b&gt; THC in geringer Dosierung mindert Angst, während hohe Dosierung Ängste fördern kann. Das Rauchen von Marihuana kann Angst mindern. Oral eingenommen verändert sich Delta-9-THC beim ersten Durchgang in der Leber zu Delta-11-THC, das fünfmal höhere psychoaktive und sehr viel längere Wirkung hat.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;25)&lt;/b&gt; Cannabis schützt Nervenzellen vor dem Absterben und schützt deshalb auch vor Alzheimer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;26)&lt;/b&gt; Kopfverletzungen verursachen verstärkte Produktion von körpereigenen Cannabinoiden, mit denen der Körper sich schützt; auch vor Nervengas schützt sich der Körper mit Cannabinoiden. Cannabinoide regen die Aktivierung eines speziellen Gens an. Dies ist unter anderem an einem Modellorganismus, einem einfachen Wurm, erforscht worden. Dieser Würmer haben ein sehr einfaches Nervensystem und es stellte sich heraus, dass die beteiligten Moleküle den sogenannten „transcription factor“ regulieren, der die Gene „einschaltet“. Wenn der Ausdruck dieses bestimmten Gens aktiviert wird, wird die Lebensdauer der Würmer verlängert. Dies haben wir schon bei den Mäusen gesehen. Weil Marihuana „freie Radikale“ zerstört, leben Menschen, die Cannabis benutzen, länger und sehen jünger aus. Marihuana fördert die Gesundheit durch seine Wirkung auf Nervenzellen, indem es das Immunsystem im Gleichgewicht hält und die Fettablagerungen im Herz-Kreislaufsystem mindert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;27)&lt;/b&gt; Neue Forschungen haben gezeigt, dass das Argument, Cannabis müsse illegal bleiben, weil es „Krebs erzeugt“, nicht länger Gültigkeit hat. In der Kehle gibt es Nikotin-Rezeptoren, aber keine Cannabinoid-Rezeptoren. Zellen haben ein biochemisches Programm das „Apoptosis“ genannt wird; es wird aktiviert, wenn Zellen schon zu sehr zerstört sind, um sich selbst zu reparieren - sie begehen Selbstmord. Dies wird auf biochemischen Wege kontrolliert. Nikotin aber aktiviert einen Pfad, der die Zellen am Sterben hindert. Irgendetwas zu Rauchen bringt immer Carcinogene in die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. Zellen, die vom Rauch zerstört sind sterben ab -und das soll auch geschehen, sie sterben bevor sie zu Krebszellen werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;28)&lt;/b&gt; Dass Cannabinoide schmerzlindernd wirken, ist lange bekannt. Doch erst seit kurzem kennen wir auch die molekularen Mechanismen des Schmerzes und des Cannabinoid-Systems. Wir wissen jetzt, dass es Überschneidungen zwischen dem Cannabinoid-System und dem körpereigenen Opiat-System, den Endorphinen, gibt - und dass sie sich gegenseitig verstärken. So können Menschen, die zur Schmerzbekämpfung auf Morphin angewiesen sind, die Dosierung um 50% senken, wenn sie Cannabinoide benutzen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;29)&lt;/b&gt; In jedem einzelnen System unseres Körpers - Nervensystem, Verdauungssystem, Reproduktionssystm, Immunsystem - sind Cannabinoide involviert, um das aufrecht zu erhalten, was wir homöostatische Balance - Gleichgewicht - nennen. Es ist ein biochemisches Netzwerk, das alles in unserem Körper beeinflußt - und auch unseren Geist. Aber wenn das Ganze stets mehr als die Summe seiner Teile ist, was ist dann das größere Ganze des Cannabinoid-Systems ? Wenn wir sehen, wie Cannabinoide das Ernährungs,- Verdauungs,- und Immunsystem regulieren, was ist dann die Wirkung auf den Geist ? Meiner Meinung nach erweitern sie unseren Geist, befreien uns davon, auf einer Spur des Denkens gefesselt zu sein und dies ist genau die Art des Denkens, die wir brauchen wenn wir uns in Richtung Zukunft bewegen, die immer aus Unbekanntem besteht. Das Cannabinoid-System gibt die Möglichkeit, uns auf friedliche und freundliche Art auf Veränderungen einzustellen und dafür offen zu sein. Das Cannabinoid-System ist ein holistisches Gesundheitsprogramm. Das Gleichgewicht für eine optimale Gesundheit beruht auf dem Cannabinoid-System. Deshalb sollte Cannabis überall erhältlich sein und angemessen benutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;Bröckers:&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&amp;amp;entry=99794093-65BF-D72D-A316F3000888BC25"&gt;zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&amp;amp;entry=99794093-65BF-D72D-A316F3000888BC25&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;Chanvre.info:&lt;/b&gt; &lt;a href="http://chanvre-info.ch/info/de/Info-uber-Cannabinoide.html"&gt;chanvre-info.ch/info/de/Info-uber-Cannabinoide.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="spip"&gt;&lt;b&gt;Hanfjournal:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2009/07juli/s04_0709_franjo.php"&gt;Eine kurze Geschichte über Cannabinoidrezeptoren (Franjo Grotenhermen)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr von Robert Melamede (englisch):&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://qnbs7.blogspot.com/2009/09/dr.html"&gt;Dr. Robert Melamede on Endocannabinoids&lt;/a&gt;: &lt;a href="http://www.archive.org/details/Dr.RobertMelamedeRobertMelamedePh.DMedicalMarijuana06.09.09"&gt;Archive&lt;/a&gt; &lt;a href="http://pkfpm.podomatic.com/entry/2009-06-10T08_05_28-07_00"&gt;PodOmatic&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.oneradionetwork2.com/mp3/health/healing/melamede_bob_cancer_hemp_cure_june_09.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://qnbs7.blogspot.com/2009/09/holistic-biochemistry-of-cannabinoids.html"&gt;Holistic Biochemistry of Cannabinoids by Robert Melamede&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;object height="341" id="veohFlashPlayer" name="veohFlashPlayer" width="410"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1014&amp;permalinkId=v18546849b5ZAj4zC&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=21270774"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.3.1014&amp;permalinkId=v18546849b5ZAj4zC&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=21270774" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="410" height="341" id="veohFlashPlayerEmbed" name="veohFlashPlayerEmbed"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/4060203"&gt;Holistic Biochemistry of Cannabinoids, by Robert Melamede, PhD&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;At 2004 &lt;a href="http://www.youtube.com/cannabistherapeutics"&gt;Cannabis Therapeutics&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.medicalcannabis.com/"&gt;Patentients Out of Time&lt;/a&gt; Conference, Dr. Melamede, University of Colorado, explains how the &lt;a href="http://qnbs7.blogspot.com/2009/09/endocannabinoid-system-network-ecsn.html"&gt;Endocannabinoid System&lt;/a&gt; functions as a "Global Homeostatic Regulator", balancing several organ systems. He hypothesises that, "Free Radicals are the Friction of Life. Endocannabinoids are the Oil of Life."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/738423398207292431-8428791100515560586?l=hanfbildung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanfbildung.blogspot.com/feeds/8428791100515560586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/info-uber-cannabinoide.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/8428791100515560586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/738423398207292431/posts/default/8428791100515560586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanfbildung.blogspot.com/2009/10/info-uber-cannabinoide.html' title='Info über Cannabinoide'/><author><name>qnbs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17693856831529943146</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_GYmK4I7MBNI/SrWyHOopeNI/AAAAAAAAABI/QEphzmCP5KE/S220/leaf.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
